© Ralf Donat

Wanninchen –
eine Landschaft im Wandel

Vielfalt erleben

Aktuelles aus Wanninchen

© Ralf Donat

Unsere kommenden Veranstaltungen

Mittwoch, 4. Februar, 10:00 - 15:00 Uhr
Ferienprogramm „Wanninchens wilde Wintervögel“ 
Welche Vögel bleiben im Winter bei uns? Wie kommen sie mit den frostigen Temperaturen zurecht? Diesen und weiteren spannenden Fragen können Kinder im Alter zwischen 8 und 11 Jahren im winterlichen Ferienprogramm nachgehen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Sonntag, 8. Februar, 7:30 - 11:30 Uhr
Singschwan-Erwachen mit Bildvortrag
Direkt am Ufer des Schlabendorfer Sees beobachten die Teilnehmenden das morgendliche Erwachen der Singschwäne und anderer Wintervögel. Es werden Ferngläser und Spektive bereitgestellt. Im Anschluss nimmt Ralf Donat die Teilnehmenden mit auf eine Bilderreise durch das Leben der eleganten Vögel. Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Samstag, 14. Februar, 14:00 - 17:00 Uhr
Wanderung „Nachbar Wolf“ 
Auf einer Exkursion mit einem Wolfsbeauftragten des Landes Brandenburg werden Spuren erkundet und über die Lebensweise von Canis Lupus aufgeklärt. Die Exkursion eignet sich für Erwachsene und Kindern ab 12 Jahren. Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Alle Informationen rund um unsere Veranstaltungen gibt es hier.

Braunkohleabbau - Eingriff in die Natur

WANNINCHEN

war ein kleines Dorf – einst mitten im Wald gelegen

8 Bauerngehöfte – eine Försterei und eine Wassermühle. Nur ein Gehöft blieb davon erhalten. Dieses wurde 1991 Naturschutzstation des Landesumweltamtes Brandenburg und von 1997 bis 2000 Sitz der Naturparkverwaltung. Nach umfangreichen Um- und Ausbaumaßnahmen existiert hier seit 2001 das Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen. Anfangs noch in Trägerschaft des NABU Deutschland und des Biologischen Arbeitskreises „Alwin Arndt“ Luckau, ist es seit 2016 Eigentum der Heinz Sielmann Stiftung.

© Ralf Donat
© Volker Gehrmann

DER TAGEBAU

veränderte die abwechslungsreiche Kulturlandschaft drastisch

und stellte somit die Natur auf die Probe. Die heimische Bevölkerung fand deutliche Worte: „Gott schuf die Lausitz, aber der Teufel vergrub die Kohle darin.“ Viele Menschen mussten damals dem Tagebau weichen und verloren ihr Zuhause und ihre Heimat. Trotz des massiven Eingriffes hat sich die Natur nach Ende des Braunkohleabbaus mit beeindruckender Kraft ihren Lebensraum zurückerobert. Davon profitiert haben auch seltene Pflanzen- und Tierarten, die hier eine neue Heimat fanden.

 

Sie benutzen offenbar den Internet Explorer von Microsoft als Webbrowser, um sich unsere Internetseite anzusehen.

Aus Gründen der Funktionalität und Sicherheit empfehlen wir dringend, einen aktuellen Webbrowser wie Firefox, Chrome, Safari, Opera oder Edge zu nutzen. Der Internet Explorer zeigt nicht alle Inhalte unserer Internetseite korrekt an und bietet nicht alle ihre Funktionen.