© Ralf Donat

Wanninchen –
eine Landschaft im Wandel

Vielfalt erleben

Aktuelles aus Wanninchen

© Katja Benke

Unsere Veranstaltungstipps

im Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum

10. April: Vortrag "Lebensinseln in der Niederlausitz"
Bei diesem ca. einstündigen Vortrag präsentiert das Team vom Projekt "Bienenburgen" des FIB e.V. die Ergebnisse aus drei Jahren Projektbearbeitung.

12. April: Sechs-Seen-Tour
Die Kleinbus-Tour führt die Teilnehmenden durch Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen, vorbei an Wäldern, Feldern und Bergbaufolgeseen. Unterwegs gibt es viel Wissenswertes zum Bergbau und der nachfolgenden Erholung der Natur.

15./16./23./24. April: Familientage in Wanninchen
Im Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum in Wanninchen stehen an vier Tagen verschiedene faszinierende Themen der Natur im Fokus. Interessierte können alles Wissenswerte individuell erkunden oder gemeinsam mit anderen Teilnehmenden bei geführten Rallyes und Bastelaktionen erleben.

18. bis 21. April: Ostern in Wanninchen
Das Natur-Erlebniszentrum ist an allen Ostertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

20. April:Lyrischer Osterspaziergang
Das Highlight des Ostersonntags ist der Osterspaziergang auf den Spuren des Dr. Faust in den wilden Wald Wanninchens. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Der Spaziergang kostet 5 € pro Person.

Alle Informationen rund um unsere Veranstaltungen gibt es hier.

Braunkohleabbau - Eingriff in die Natur

WANNINCHEN

war ein kleines Dorf – einst mitten im Wald gelegen

8 Bauerngehöfte – eine Försterei und eine Wassermühle. Nur ein Gehöft blieb davon erhalten. Dieses wurde 1991 Naturschutzstation des Landesumweltamtes Brandenburg und von 1997 bis 2000 Sitz der Naturparkverwaltung. Nach umfangreichen Um- und Ausbaumaßnahmen existiert hier seit 2001 das Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen. Anfangs noch in Trägerschaft des NABU Deutschland und des Biologischen Arbeitskreises „Alwin Arndt“ Luckau, ist es seit 2016 Eigentum der Heinz Sielmann Stiftung.

© Ralf Donat
© Volker Gehrmann

DER TAGEBAU

veränderte die abwechslungsreiche Kulturlandschaft drastisch

und stellte somit die Natur auf die Probe. Die heimische Bevölkerung fand deutliche Worte: „Gott schuf die Lausitz, aber der Teufel vergrub die Kohle darin.“ Viele Menschen mussten damals dem Tagebau weichen und verloren ihr Zuhause und ihre Heimat. Trotz des massiven Eingriffes hat sich die Natur nach Ende des Braunkohleabbaus mit beeindruckender Kraft ihren Lebensraum zurückerobert. Davon profitiert haben auch seltene Pflanzen- und Tierarten, die hier eine neue Heimat fanden.

 

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